Berichte
Taufe von Louis Frederik GoleniaSamstag, 10.12.2011
Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 erlebte die Gemeinde Gelsenkirchen-Beckhausen die Taufe von Louis Frederik Golenia.
Dem Gottesdienst lag das Wort aus 1. Korinther 15, Vers 58 zugrunde: „Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“
Kind ein Wunder Gottes
In seiner Ansprach an die Eltern wies Priester Karlisch darauf hin, dass ein Kind ein Wunder Gottes sei. Mit dem Geschenk der Geburt eines Kindes, überträgt Gott den Eltern Verantwortung. Die Eltern sorgen im Natürlichen für ihr Kind, stellen im Laufe des Lebens Weichen. Sei es der Kindergarten, die Schule oder später die Universität. Dies alles sei aber endlich, so Priester Karlisch weiter. Auch die Seele des Kindes bedarf der Pflege. Die Eltern sollen dafür sorgen, dass sie unter die segnende Hand Gottes kommt.
Im Dialog bleiben
Ferner empfahl der Dienstleiter den Eltern, den Zugang zum Herzen ihres Kindes immer freizuhalten. „Bleibt immer im Dialog mit Eurem Kind, denn das Umfeld des Kindes ändert sich im Laufe des Lebens und damit auch die Einflüsse“, riet Priester Karlisch weiter. Es können auch Zeiten kommen, in denen das Halten des Taufgelübdes schwer falle. Mit Worten dringt man scheinbar nicht mehr zum Herzen des Kindes. Das einzige, was in diesem Augenblick bleibt, ist dann das Gebet.
In diesem Zusammenhang zitierte Priester Karlisch Bezirksapostel i.R. Engelauf „Erst wenn man sein Kind aufgegeben hat, ist es verloren!“
Nach der Segenshandlung und dem Ende des Gottesdienstes konnten die Eltern des kleinen Louis Frederik und seine Schwester Marie die Glück- und Segenswünsche der Gemeindemitglieder entgegennehmen.
C.Karlisch / R.Wigländer
